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Alle auf dieser Seite aufgeführten Rezepte habe ich selbst getestet. Alles sind mehr oder weniger abgewandelte Rezepte, die mit meiner Glacemaschine geliefert wurden. Ich habe eine
Philips Cucina HR2305 mit Kühlelement und bin damit sehr zufrieden.



Zimt Mascarpone Glace
  • 350 g Mascarpone
  • 200 ml Milch
  • 100 g Feinkristallzucker
  • 2 bis 3 Eisweiss
  • 1 bis 2 gestrichene Teelöffel Zimtpulver gemalen

Zucker einwägen, Mascarpone, Milch und den Zimt dazu geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten.  Eiweiss und Eigelb trennen. Das Eiweiss zu einem festen Schaum schlagen. Die Eiweissmasse unter die Mascarponemasse heben. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Das Eiweiss bringt Luft in das Eis und macht es Locker. Alternativ kann man darauf verzichten oder einen Ersatzstoff wie Jogurt oder Quark nehmen.
  • Zimt bremst auf der Zunge. Dies ist sehr unangenehm. Desshalb sind zwei gestrichene Teelöffel die Obergrenze, die man nehmen sollte. Je nach Herkunft ist der Zimt etwas gröber oder feienr gemalen. Fein gemalener Zimt ist zu bevorzugen.
  • Zimt verliert relativ schnell sein Aroma. Ein ein Tag altes Zimtglace schmekt bedeutend weniger gut, als ganz frisches.
  • Nicht zu kalt servieren.
  • Fals es Winter ist und man noch einen echten, vertrockneten Lebkuchen hat, diesen nicht fortwerfen, sondern zu einer Art Lebkuchenpaniermehl verarbeiten. Dieses Paniermehl wird erst ganz kurz vor dem Ende zugegeben und rundet den Geschmak des Zimtganz gut ab.
  • Die Ungefrorene Masse kann man auch direkt als Dessert verwenden. Dieses Mousse muss noch am gleichen Tag verspiesen weden.
  • Alternativ könnte man das Eiweiss auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren. Wurde von mir noch nicht getestet.


Lebkuchen Mascarpone Glace

  • 350 g Mascarpone
  • 200 ml Milch
  • 100g Feinkristallzucker
  • 2 bis 3 Eiweiss
  • 1 bis 2 normale Teelöffel Lebkuchengewürz
  • 1/2 Pack Orangat, kandierte Orangenschale, oder die Abgeriebene Schale einer (unbehandelten) Orange.

Zucker einwägen, Mascarpone, Milch und das Lebkuchengewürz dazu geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten.  Eiweiss und Eigelb trennen. Das Eiweiss zu einem festen Schaum schlagen. Die Eiweissmasse unter die Mascarponemasse heben. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen. Kurz vor Ende des gefrierprozesses Orangat zugeben.

Anmerkungen:

  • Man kann bedeutent mehr Lebkuchengewürz beimengen, als Zimt.
  • Der volle Charakter entfaltet sich erst nach ein bis zwei Tagen im gefrierfach. Desshalb ist es eine perfekte Glace die man einen Tag vorher zubereiten kann.
  • Man sollte nicht mehr als zwei Teelöffel des Lebkuchengewürz nehmen.
  • Das Orangat hat den Effekt, das der Orangengeschmakt beim Essen erst durchkommt, wenn man auf das Orangat beisst. Dann über tönt es allerdings für einen Moment den Geschmack des Lebkuchens.
  • Altenativ kann man auch die Schale einer unbehandelten Orange nehmen.
  • Das Eiweiss bringt Luft in das Eis und macht es Locker. Alternativ kann man darauf verzichten oder einen Ersatzstoff wie Jogurt oder Quark nehmen.
  • Alternativ könnte man das Eiweiss auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren. ( wurde von mir noch nicht getestet )


Mokka Mascarpone Glace
  • 350 g Mascarpone
  • 200 ml Milch
  • 100 g Feinkristallzucker
  • 2 bis 3 Eisweiss
  • 1/2 bis 1 Esslöffel löslicher Kaffe, oder Mokka aus der Esspressomaschine
  • Je nach Geschmak: einen Teelöffel bis 1 Esslöfel Schokoladenpulver

Zucker einwägen, Mascarpone, Milch, Kafeepulver und das Schokoladenulver dazu geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten.  Eiweiss und Eigelb trennen. Das Eiweiss zu einem festen Schaum schlagen. Die Eiweissmasse unter die Mascarponemasse heben. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Das Eiweiss bringt Luft in das Eis und macht es Locker. Alternativ kann man entsprechend mehr Milch nehmen. Jogurt oder Quart eigenen sich nicht, da sich die Säure geschmacklich mit dem Mokka und der Schokolade  beisst.
  • Das Schokoladenpulver kann mit oder ohne Zucker sein.
  • Hat man keinen löslichen Kaffe, aber dafür eine Kaffeemaschine, dann nimmt man die Gleiche Menge an Kaffeepulver, wie für zwei Tassen normalen Kaffe. Gebrüht wird aber nur eine halbe Esspressotassse voll. Dies wiederholt man ein zweites mal, um die Espressotasse zu füllen. Dies gibt einen ganz anderen Geschmak, als die Variante mit dem Kaffeepulver.
  • Nicht zu kalt servieren.
  • Die Ungefrorene Masse kann man auch direkt als Desser verwenden. Dieses Mousse muss noch am gleichen Tag verspiesen weden.
  • Alternativ könnte man das Eiweiss auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren.  (Wurde von mir noch nicht getestet!!)




Schokoladen Mascarpone Glace
  • 350 g Mascarpone
  • 200 ml Milch
  • 100 g Feinkristallzucker
  • 2 bis 3 Eisweiss
  • 1 bis 2 Esslöffel Schokoladenpulver

Zucker einwägen, Mascarpone, Milch und das Schokoladenulver dazu geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten.  Eiweiss und Eigelb trennen. Das Eiweiss zu einem festen Schaum schlagen. Die Eiweissmasse unter die Mascarponemasse heben. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Das Eiweiss bringt Luft in das Eis und macht es Locker. Alternativ kann man entsprechend mehr Milch nehmen. Jogurt oder Quart eigenen sich nicht, da sich die Säure geschmacklich mit der Schokolade  beisst.
  • Das Schokoladenpulver kann mit oder ohne Zucker sein.
  • Schokolade verliert sein Aroma mit der Zeit. Allerdings nicht so ausgeprägt, wie Zimt.
  • Nicht zu kalt servieren.
  • Die Ungefrorene Masse kann man auch direkt als Desser verwenden. Dieses Mousse muss noch am gleichen Tag verspiesen weden.
  • Alternativ könnte man das Eiweiss auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren. (Wurde von mir noch nicht getestet!!)



Orangen Mascarpone Glace
  • 350 g Mascarpone
  • 200 ml Milch
  • 100 g Feinkristallzucker
  • Saft einer Zitrone
  • Zwei Orangen, deren abgeriebene Schale. Alternativ 2 Beutel Orangenschale. Gibt es fertig zu kaufen. 
  • Einen Schuss Orangen Likör wie Cointrea oder Grand Marnier
  • Je nach Bedarf Orangat

Zucker einwägen, Mascarpone, Milch, Zitronensaft, die Orangenschale und den Likör zusammen geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten. 
Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen. Orangat, fals gewünscht erst kurz vor dem Ende einfüllen.

Anmerkungen:

  • Der Zitronensaft bringt die notwendige Säure und macht die Masse fester.  
  • Wird Likör verwendet, reichen 90g Zucker.
  • Nicht zu kalt servieren.
  • Die Ungefrorene Masse kann man auch direkt als Desser verwenden. Dieses Mousse muss noch am gleichen Tag verspiesen weden




Orangen Mascarpone Jogurt Glace
  • 350 g Mascarpone
  • 180 g  Naturjogurt
  • 100 g Feinkristallzucker
  • Saft einer Zitrone
  • Zwei Orangen, deren abgeriebene Schale. Alternativ 2 Beutel Orangenschale. Gibt es fertig zu kaufen. 
  • Einen Schuss Orangen Likör wie Cointrea oder Grand Marnier
  • Je nach Bedarf Orangat

Zucker einwägen, Mascarpone, Milch, Zitronensaft, die Orangenschale und den Likör zusammen geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten. 
Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen. Orangat, fals gewünscht erst kurz vor dem Ende einfüllen.

Anmerkungen:

  • Der Zitronensaft bringt die notwendige Säure und macht die Masse fester.  
  • Wird Likör verwendet, reichen 90g Zucker.
  • Nicht zu kalt servieren.
  • Dies Masse fliesst nicht mehr und muss mit einem Löffel in die Glacemaschine geschaufelt werden. Wärend dem eifüllen muss die maschine laufen, da sonst sofort eine Teil der Glace am Boden festfriert.
  • Die Ungefrorene Masse kann man auch direkt als Desser verwenden.  Dieses Mousse muss noch am gleichen Tag verspiesen weden.
  • Die Konsistenz ist etwa so fest wie die einer Tortenfüllung. Ob man damit direkt eine Torte befüllen kann habe ich noch nicht getestet.


Zitronen Jogurt Glace
  • 200 ml Rahm
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Naturjogurt
  • 90 g Feinkristallzucker
  • Saft einer Zitrone
  • Abgeriebene Schale einer Zitrone.
  • Bei Bedarf:  Ein Eiweis, Zitronenaroma

Alle Zutaten zusammen geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Anstelle der Zitronenschale kann man jede andere Frucht nehmen.:
  • Püriert: man nimmt entsprechend weniger Milch und etwas weniger Zucker.
  • Unpüriert: man schneidet die Fruchtstücke in kleine Würfel, zuckert sie leicht und gefriert sie separat. Gut durchgefroren werden diese erst ein bis zwei Minuten vor dem Ende zur gefrorenen Masse gegeben.
  • Nicht zu kalt servieren.


Zitronen Quark Glace
  • 350 g Quark
  • 150 ml Milch
  • 125 Feinkristallzucker
  • 150 ml Rahm
  • Saft einer Zitrone
  • Abgeriebene Schale einer Zitrone.
  • Bei Bedarf:  Zitronenaroma

Alle Zutaten zusammen geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Anstelle der Zitronenschale kann man jede andere Frucht nehmen.:
  • Pürierte Früchte: man nimmt entsprechend weniger Milch und etwas weniger Zucker.
  • Unpüriert: man schneidet die Fruchtstücke in kleine Würfel, zuckert sie leicht und gefriert sie separat. Gut durchgefroren werden diese erst ein bis zwei Minuten vor dem Ende zur gefrorenen Masse gegeben.
  • Nicht zu kalt servieren.


Zitronen Rahm Glace
  • 3 Eigelb
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Rahm
  • 100 g Feinkristallzucker
  • Saft einer Zitrone
  • Abgeriebene Schale einer Zitrone.
  • Bei Bedarf:  Ein Eiweis, Zitronenaroma

Den Rahm halb steif schlagen. Restliche Zutaten zum Rahm fügen, mischen. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Anstelle der Zitronenschale kann man jede andere Frucht nehmen.:
  • Püriert: man nimmt entsprechend weniger Milch und etwas weniger Zucker.
  • Unpüriert: man schneidet die Fruchtstücke in kleine Würfel, zuckert sie leicht und gefriert sie separat. Gut durchgefroren werden diese erst ein bis zwei Minuten vor dem Ende zur gefrorenen Masse gegeben.
  • Nicht zu kalt servieren.
  • Anstelle von dem Eigelb kann man eine halbe grüne Banane oder einen Esslöffel "Vanille Pudding zum kalt anrühren" nehmen.
  • Alternativ kann man das Ei auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren.


Früchte Rahm Glace
  • 300 g reife Früchte ohne Steine
  • 200 ml Milch
  • 150 ml Rahm
  • 90 g Feinkristallzucker
  • Saft einer Zitrone
  • 1 Eigelb

Die Früchte  pürieren. Restliche Zutaten zufügen, mischen. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Geeignet sind Früchte wie: Pfirsich, Aprikosen, Pflaume, Mangos...
  • Die Schale der Früchte stört in Glace. Leider haben bei manchen Früchten die Schale auch viele der Aromen. Bei Pflaumen, Zwetschgen und Aprikosen schneidet man die Schale vorher in sehr kleine Streifen oder Würfel.
  • Die Schale von Tropischen Früchten soll man ganz entfernen.
  • Nicht zu kalt servieren.
  • Anstelle von dem Eigelb kann man eine halbe grüne Banane oder einen Esslöffel "Vanille Pudding zum kalt anrühren" nehmen.
  • Alternativ kann man das Ei auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren.


Bananen Glace
  • 275 g reife Bananen
  • 110 g Zucker
  • Saft von zwei Zitronen
  • 150 ml Rahm
  • 200 ml Milch
  • Bei Bedarf:  Abgeriebene Schale einer Zitrone. Zitronenaroma

Alles ausser den Rahm zusammen pürieren. Rahm dazu geben und mischen. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Nur reife Bananen verwenden. Reif heisst hier überreif. Also braune Flecken von oben bis unten oder ganz braun. So, das sie zum pur essen schon zu vile Geschmack haben.
  • Die Kombination mit Zitrone ist eine weitere Geschmacksrichtung.
  • Nicht zu kalt servieren.


Rüebli Rahm Glace

  • 250 ml Milch
  • 200 ml Rahm
  • 100 g Feinkristallzucker
  • Saft einer Zitrone
  • 200 g Karotten geraffelt
  • zwei Eigelb

Die Karotten waschen, schälen und fein raffeln. Die Karrotten mit dem Zitronensaft und einer halben Esspressotasse Wasser in eine kleine Pfanne geben. Ideal ist ein Dampfkochtopf. Das Ganze 10 Minuten kochen. Ohne Dampfkochtopf zum kochen bringen und 10 Minuten unter rühren weiter kochen. Die Karotten abkühlen lassen. Milch Zucker und Eigelb zu den Karotten geben und alles kräftig pürieren. Rahm beimengen, mischen. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Ganz ohne Kochen ist die Karotte zu hart.
  • Ganz gekocht lässt sich die Karotte zwar perfekt pürieren, aber sie hat einen ganz anderen Geschmack, der einfach nicht zu Süssem passt.
  • Desshalb erst raffeln und dann kurz kochen.
  • Man kann je nach Lust und Laune den Rahm durch Mascarpone und oder einen Teil der Miclh durch Jogurt oder Quark ersetzen.
  • Nicht zu kalt servieren.
  • Anstelle von dem Eigelb kann man eine halbe grüne Banane oder einen Esslöffel "Vanille Pudding zum kalt anrühren" nehmen.
  • Alternativ kann man das Ei auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren.



Kokosnus Joghurt Glace

  • 200 ml Kokosnussmilch
  • 200 ml Rahm
  • 200 ml Joghurt
  • 100 g Feinkristallzucker
  • einen Schuss Rum
  • bei Bedarf in Rum eingelegte Rosinen  oder Schokoladenraspeln

Rahm schlagen, bis er fast steif ist. Die restlichen Zutaten beifügen. Das Ganze mischen, bis der Zucker gelöst ist. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Je nach Kokosmilch kann man etwas weniger Zucker nehmen. Anstelle von 200 ml Rahm kann man auch deren 150ml und dafür entsprechend 50 ml Milch nehmen.
  • Anstelle des Rum kann man auch Rumaroma nehmen.
  • Rosisnen erst kurz vor Ende beigeben.
  • Kokosraspeln eignen sich nur sehr bedingt. Sie haben zu wenig Geschmak. Der Geschmack entfaltet sich zwar, wenn man die Kokosraspeln röstet, aber dieses Aroma eignet sich nur für Backwaren. Ausserdem fühlen sich die Kokosraspeln in der Glace an, wie Sägemehl.
  • Die Kokosmilch vorher einige Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Nicht zu kalt servieren



Caramel Mascarpone Glace

  • 350 g Mascarpone
  • 200 ml Milch
  • 130g Feinkristallzucker
  • 2 bis 3 Eiweiss

Zucker einwägen, und Caramelisieren. Caramel mit der Milch auflösen und im küschrank erkalten lassen. Mascarpone dazu geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Mixer erst langsam, dann mit höchster Leistung zu einer einheitlichen Masse verarbeiten.  Eiweiss und Eigelb trennen. Das Eiweiss zu einem festen Schaum schlagen. Die Eiweissmasse unter die Mascarponemasse heben. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:

  • Caramelglace verträgt recht viel Süsse. Daher kann man auch 130 Gramm Zucker verwenden.
  • Wird die Glace für einen Kindergeburtstag verwendet und man möchte zusätzliche Süssigkeiten hinzufügen, dann sollte man weniger Zucker verwendent, aber nicht unter 100 Gramm.
  • Das Eiweiss bringt Luft in das Eis und macht es Locker. Caramel verträgt sich nicht mit saurem wie Quark oder Joghurt.
  • Alternativ könnte man das Eiweiss auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren. ( wurde von mir noch nicht getestet )


Caramel Rahm Glace
  • 3 Eigelb
  • 250 ml Milch
  • 200 ml Rahm
  • 120 g Feinkristallzucker

Den Zucker caramelisieren. Den Rahm halb steif schlagen. Restliche Zutaten zum Rahm fügen, mischen. Die Glacemaschine auf "Softeis" stellen und die Masse einfüllen.

Anmerkungen:
  • Anstelle von dem Eigelb kann man eine halbe grüne Banane oder einen Esslöffel "Vanille Pudding zum kalt anrühren" nehmen.
  • Alternativ kann man das Ei auch 10 min bei 70 °C im Wasserbad pasteurisieren.



Anregung und Kritik

Fritz Schori
Fritz@os2force.ch