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Das Thema Firewall ist sehr komplex. Die Injoy Firewall bietet sehr viele Möglichkeiten zur genauen Kontrolle und Filterung des Datenstromes.
Dies hier ist nur eine kleine Hilfe für die ersten Schritte und schöpft die Möglickkeitenbei weitem nicht aus.
Setup eines ADSL Routers mit der Injoy Firewall.
Als Router habe ich einen Zyxel 650R
Der Router wird wie folgt verbunden:

Am Router verwenden wir das rote Patchkabel.
Hier habe ich eine Intel MBit und eine Onboard RTL8139. Die Firewall horcht an der Intelkarte und, wenn diese nicht mit dem Router verbunden
ist, dann trapt eventuell der Firewalltreiber FXWARAP.SYS !
Unser Firewallrechner hat ZWEI Netzwerkkarten. Ausser wir haben nur einen Rechner.
Die Installation ist durch das selbstentpackende Archiv einfach. Aber damit läuft unsere Firewall noch nicht. Folgende Anpassungen
müssen wir noch machen:
- TCP/IP Konfiguration der Clients
- TCP/IP Konfiguration der Firewall
- PROTOCOL.INI anpassen
(nicht nötig für Version3.0 RC 3 und neuer)
Nun starten wir das Firewall GUI. Mit der rechten Maustaste auf den linken Balken klicken und wir bekommen das Einstellungs Menü.

Menu File:
- unter Properties
haben wir Firewall Priority.
Default ist 45 was sich als guter Wert erwiesen hat.
- Unter Firewall Server
sind NAT Gateway Support und Firewall
security als default. PPPoE
funktioniert nicht bei der Trial Version. Erst wenn wir den Schlüssel eingegeben haben wird PPPoE freigegeben.
- Unter Network
sind die drei Netzwerke, die wir intern benutzen können. Diese drei Adressbereiche sind private Bereiche, die im Internet nicht vorkommen. Wir sollten
keine anderen IP's für unser internes Netz verwenden !
- DHCP kann aktiviert werden, wenn wir keine feste IP haben.
- Unter Intermediary können
wir assemble Packs
aktivieren.
Unter DNS Forwarding
tragen
wir die beiden IP Nummern der DNS Server ein.
- Unter Link Watch können wir durch Pingen eines anderen
Rechners im
Internet gewährleisten, das unsere Verbindung steht.
Menu Firewall:
- unter Security Level
können
wir bestimmen, was noch durch die Firewall durchkommt. Default ist 5.
Ich
habe die Einstellung auf 7 hochgestellt.
- Allow by default, Firewall
Loging und Safemail Proxy
sollte man aktivieren.
- Block Firewall server
sollte aktiviert werden.
- Untermenü Custom:
- unter General
können
wir die Anzahl der Verbindungen heruntersetzen oder erhöhen.
Ebenso
das Timeout.
- unter Safe Mail
haben wir
den Punkt SMTP Control
können
wir die IP unseres internen Mailserver angeben. Voraussetzung ist, das
wir einen Mailserver haben.
- unter Configure
aktivieren
wir enable Realy Control
und
wir tragen unsere Domain ein. Fals wir einen Relay betreiben, wird der
ebenfalls eingetragen.
- unter ICMP
ändern wir
nichts, es sei denn, man ist ein IP Spezialist und weiss genau, was man
tut.
- unter System Roules
können
wir nachsehen, welche Roules aktiv sind. Wollen wir ein
Roule
aktivieren, oder deaktivieren, dann nur draufklicken. Beim draufklicken
bekommen wir auch eine Erklärung, was das Roule macht. Wenn wir
nun
den Button Edit Rulefiles
anklicken öffnet sich der Rule Workshop. Generell sollte man die
Systemroules nicht ändern, sonder höchstens aktivieren.
- Untermenu Roule
Workshop
->
User Roules :
- Hier können wir unsere eigenen Roules eingeben,
anpassen
verändern.
Zu beachten ist, das einige Dinge eine Gewisse Zeit brauchen, damit sie
wirksam werden. Wenn wir einen Mailserver aufgesetzt haben, und wir und
eine Nachricht senden, dann schickt und der andere Mailserver eine
mail.
Kommt diese nicht gleich beim ersten Versuch durch, kann es sein, dass
der
ferne Mailserver eine Stunde wartet bis er es erneut probiert. In
dieser
Zeit können wir sicher 50 Möglichkeiten durchtesten, von der
scheinbar
keine funktioniert. Bei einer Aenderung in einem DNS Server
vergeht
bis zu einer Woche. In dieser Zeit kann es sein, das man noch auf
alte Einträge trifft.
- Wir öffnen den Port für unseren Webserver. Dies
ist der
Port
80. Wir vergeben einen Namen. Folgende Werte müssen wir
eingeben:
- Security Level NONE
- Direction
Ignore
- Protocol
Ignore
- Source
Any / 255.255.255.255
- Destination
Unsere
IP im internet / 255.255.255.255
- Ports
Any / 80
- Packet
Type
Normal
/ Normal
- Redirect
IP des Internern Servers
- Wir bestätigen mit "Save" und klicken mit der
rechten
Maustaste
auf unser roule, das links in der Tabelle ist.
- Rule Status -> enable. Sonst passiert nichts.
- Das Selbe machen auch für die Richtung nach aussen :
- Scurity level
NONE
- direction
Ignore
- Protocol
Ignore
- Source
IP des internen Servers / 255.255.255.255
- Destination
any / 255.255.255.255
- Ports
80 / Any
- Packet
Type
Normal / Normal
- Redirect
No Change / 80
Wir öffnen einen Port
für den
Mailserver. Die Port nummer ist in der Datei x:\MPTN\ETC\services
festgelegt.
Dort finden wir unter SMTP die nummer 25. Diesen Port müssen wir
freigeben.
Wenn wir unsere Post auch vonausserhalb abholen wollen, dann
müssen
wir auch den Port 110 für POP freigeben. Der Vorgang ist der
Gleiche wie oben, ausser das wir den Port 25 angeben.
- Nach Abschluss müssen wir noch mit Reload
Konfiguration Betätigen.
Menu PPPoE
- Untermenu Login
- Unter ISP geben wir einen Namen für den Account ein.
- unter Login Information
- Den Namen des ISP
- Den Usernamen
- und das Passwort
- Untermenu TCP
- unter IP Aderess geben
wir
die IP Adresse an, die wir im internet haben. IP und Netzwerkmaske
bekommen
wir von unserem Provider. Ist die IP nicht Fest, dann 0.0.0.0
eintragen.
Wenn wir nur eine IP haben, dann ist die Netzwerkmaske 255.255.255.255.
- unter Domain Name
Server
geben
wir die zwei DNS unseres ISP an.
- unter Doamin geben wir unsere Domain im Internet an.
Haben wir
keine
eigene
Domain, dann geben wir unser lokales Netz, einen Punkt und danach die
Domain
des Providers an. Wenn unser ISP blah.net als Domain hat und wir
den lokalen Netzwerknamen Chef wählen, dann heisst die Domain
Chef.blah.net
- unter Link lassen wir so, wie es ist, ausser wir haben
Probleme
mit der
Verbindung.
Gleich nach der Speicherung der Werte versucht Injoy eine gültige
Verbindung herzustellen.

Die einzelnen Zeilen haben folgende Bedeutung:
Set
Config:
ISP [Zugernet] hier mein Provider, den ich habe.
User ID: die User ID wird
angezeigt
Local IP ist unsere IP,
die
wir im Internet haben
Peer IP ist die IP, die
die
Gegenseite beim Provider hat
dns1 ist der erste DNS
dns2 ist der zweite DNS
Link mtu ist die
blockgrösse,
die übertragen wird. sie ist eigentlich 1500, davon verbraucht
aber
PPPoE deren 8
Connecting : ISP :[
zugernet]
der einwählvorgang beginnt
acx Conzentator name ist
ein
teil des einwahlverfahrens.
negotiation successfull Session
ID
..... heisst, ds wir im Inter net sind
CHAP: Logged on
successfully
CHAP ist ein anmelde Protokoll
[ppp0] [Die IP der Gegenstelle], [Unsere IP] und [die Netzwerkmaske]
Deafult route [Die IP des routers beim ISP]
Local IP ist unsere
IP
im Internet
Peer IP ist die IP des
Providers
dns 1 ist der erste dns
dns2 ist der zweite dns
link mtu siehe oben
connection ready : wir
könne
anfangen zu surfen
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