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Voraussetzungen für eine eigene Domain:


Domainname
Das Namens-Recht findet im Internet genau so Anwendung, wie auch sonst überall.  Wer einen Domainnamen benutzt, ohne die Namensrechte dafür zu besitzen, kann trotz erteilter Domain Probleme bekommen. 
welche Namen sind heikel ?
  • Ortschaften wie zum Beispiel  Berlin, Zürich, aber auch kleinere Gemeinden, eventuell gar Bezirke und Weiler
  • Firmennamen wie IBM, aber auch Maler-Mueller-Zug ....
  • Handelsnamen  wie M&M, Mars....
  • Vereine wie Fusballclup...
  • Institutionen wie Stiftungen, Schulen und Hochschulen....
  • öffentliche Ämter...
  • Personen die leben, gelebt haben, oder deren Synonym bzw. Künstlername

Es gibt etliche Domains, die einen Produkte und Handelsnamen haben, ohne dass es da jemals Probleme gibt. Man denke nur an die Fanseiten diverser Automodelle.


Hosting Provider,  Provider oder Sever Hosting

Hosting Provider
Vorteile: günstiger,  schneller, besser überwacht, keine Mailprobleme wegen der Namensauflösung
Nachteile: Weniger Platz, weniger individuelle Möglichkeiten
sonstiges: Upload per FTP oder SSH

Provider:
Rechner in der eigenen Stube:
Vorteile: Individuellere Möglichkeiten, mehr Platz, mehr Email Accounts....
Nachteile: Langsamer, keine stetige Überwachung möglich. Keinen Einfluss auf die Namensauflösung!! Und irgend eine Art Standleitung wie ADSL oder Kabelmodem... eventuelle Mailprobleme wegen der Namensauflösung.
Sonstiges: Da kein Upload notwendig schwer zu hacken. Nur über scripts.

Serverhosting:
Vorteile: Individuell, mehr Platz, mehr Möglichkeiten,  Überwachung eventuell besser, keine Mailprobleme wegen der Namensauflösung.
Nachteile: Da der eigene Rechner beim Provider im Serverraum steht, muss man ab und an zum Provider selber. Meist ist das nur  zu bestimmten Zeiten möglich.



Standleitung:
ADSL hat eine begrenzte Bandbreite. Kabel ist da schon schneller. Aber  braucht man wegen der paar Leute wirklich eine super schnelle Internet Anbindung ? In den allermeisten Fällen reicht eine Verbindung mit 64kbit Upstream.  Eines sollte man allerdings auch  bedenken: Man surft selber an dieser Leitung.  Ansonsten funktioniert ADSL recht gut. 
Kosten: Die Kosten bei Datenmengenüberschreitung können unter Umständen recht teuer werden !!! Entweder unbegrenzte Datenmengen oder solche, bei denen man für 1 GB nicht viel bezahlt. 
Jede Leitung kann man durch koordinierten massiven download ausbremsen. In dem Fall entsteht kein Schaden,  aber der Server ist nicht mehr im Internet present und es entstehen möglicherweise Kosten.


Rechner:
Als Rechner kann ein P100 mit 64 MB Ram als minimal Anforderung verwendet werden.  Steigen die  Dienste, und Geschwindigkeit der Datenleitung sollte auch der Rechner angepasst werden.  Wobei HPFS386 oder JFS mit einem grösseren Cache und mehr Ram eher zu empfehlen ist,  als schnellere Festplatten.  Als OS kann ich ein ganz normales MCP2 oder ECS 1.1 Empfehlen.  Die Clientversion reicht vollkommen.

MailBackup beim Provider:
Jede Mail, die eingeht oder ausgeht wird beim Provider kopiert und erst dann weiter versendet. Dieser externe Backup übernimmt auch die Aufgaben, wenn der eigene Mailserver ausfällt. Manche Provider filtern die eingehende und ausgehende Mail. Eingehende Spam wird so gefiltert. Ausgehende Spam oder Massenmails werden oft auch gefiltert.
Nehmen wir einmal an, das ein Rechner einen Virus eingefangenhat. Dieser Virus macht nichts anderes, als sich eine Liste im Internet zu holen und ein Spam. Nun verschickt der Virus allen Adressen auf der liste Spam. Ungewollt wird man so zum Spammer.  Filtern der ausgehenden Mail ist also von Vorteil. 

Spezielle Probleme:
Es ist von Vorteil, wenn die IP Adresse fix zugeteilt ist. Es funktioniert auch mit dynamischen IP's,  mit dynDNS. http://www.dyndns.org
Die Namensauflösung betrift vor allem Mail. Ein Mailserver wird meist nicht nur in die IP aufgelöst. Die Adresse lautet  wie "fixipxxx.xxx.xxx.xxx.provider.yy." Ist am Anfang ADSL, DialUp, dialin, DynamicConnect oder irgendetwas, das auf einen "nicht Provider" schliessen lässt, filtern viele Firewall diese Mail aus. Diese Firewalls  sind offiziell nicht sichtbar.
Konkret hies dies bei mir: Alle leute, die über den Cablecom Highspeed.ch Mailserver Mail an mich sendeten wurden ausgefiltert und bekamen eine Nachricht so änlich wie: "could not establish connetion to mail.os2force.ch" oder "554 mail.os2force.ch rejected" connection. Zu dem erlauben manche Provider das Versenden von Mailnachrichten nur über ihren eigenen Mailserver. Möchte man trotzdem den eigenen Mailserver zum versenden benutzen, so müsste der Server des Providers als Relay fungieren, was nicht immer gegeben ist.  Mir selbst bleib nur übrig den Provider zu wechseln. 

Reverselooup:
Eine IP Adresse kann man auf zwei Arten auflösen: Normalerweise hat man den Hostnamen ( mail.os2force.ch ) und sucht die zugehörende IP Adresse.  Dies IP Adresse kann man nochmals auflösen und sucht nun nach den zugehörigen Servern.  Reverselookup ist die zweite Möglichkeit, bei der man nicht nach einem Host sucht, sondern nach einem Netzwerk. Jeder IP Bereicht ist in Netzwerken unterteilt. Der IP Bereich eines Providers ist sein Netzwerk. Der Provider selbst ist auch in einem Netzwerk...
Reverselookup  sucht nach dem Netzwerk und macht dies so lange, bis zur entsprechenden IP. Zeigt diese nicht auf die gleiche Domain, wie der Mailservername,  könnte das Spamverdächtig sein.
Den Eintrag, der dazu nötwendig ist, um die IP auf die eigenen Domain zu zeigen können wir nicht selber tätigen. Das muss der Provider machen. Die Provider sind da allerdings recht vorsichtig. Manche machen es gar nicht. Manche nur ab einer bestimmten Anzahl an IP's.

Konkret gesagt: Es ist ein kleines Problem. Web.de filtert auf diese Weise. Sie selber lassen es aber zu, dass andere Spam über Web.de versenden.
Die meisten Provider machen einen Test bei dem gleich 35 Datenbanken und Tests durchgeführt werden. So lange nur bestimmte Tests  positiv ist wird die Mail durchgelassen.





Inhalt:
Der Inhalt einer HP untersteht den geleichen Gesetzen wie Inhalte Im Radio, Fernsehen, Zeitungen......
Beim Veröffentlichen von Musik oder Bilddateien muss man entweder die ausdrückliche Genemigung haben, oder diese selber gemacht haben.  Beim selber aufnehmen von Musikstücken kommt z.B. in de Schweiz noch dazu, wie alt das Stück ist. Bis zu einem Gewissen alter kann man zwar die Noten kaufen, darf es aber nur eine beliebige Anzahl abspielen. Egal, ob das nun ein Konzert für 100 Leute ist, oder ob die Datei 100 Mal herunter geladen wurde.  Bei Bildern von Personen,  sollte man die Privatsphäre berücksichtigen.


 
 

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fritz@os2force.ch 
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